Wie ihr mit dem Patienten umgegangen seid,ist einfach veranwortungslos,ein Bludruck von 250 muß man intensiv überwachen,ihr habt ihn einfach abgeschoben,und nachdem er aus der Notaufnahme auf die Stadion kam ,habt erst am nächsten Tag den Blutdruck gemessen,175/125 habt ihn auch noch damit verlegt,zu Fuß weil die Schwester schon im Rücken haben,und das Bett mit ihm zu schwer war, auf die 10 .Auf der 10 angekommen,hatte er einen Bludruck von 189/111 und wieder war kein Arzt da,hat dann am nächsten morgen erst wieder gemessen,wist ihr überhaubt,welchem Risiko ihr ihn ausgesetzt habt,nur weil Silverster war, alles ein wenig durcheinder war ,was sind das für Aussagen,und nochmal ihn hat eine Ärztin behandelt,und nicht ihr,das ist Beweisbar,er ist ein Läukämie Patient,und die Ärztin hat gesagt,man kann ihn nicht endlassen,weil die wichtige Untersuchung,erst am Freitag gemacht werden kann,weil er 6tage isoliert war,weil ihr ein corona Patient in das Zimmer gelegt habt,ist auch zu beweisen,und jetzt sagt ihr,er wurde endlassen damit er kein Corona bekommt,übrigens wurde auf der Stadion immer nur morgens Blutdruck gemessen,wie will man da einen Blutdruck einstellen,es geht ihm nicht gut.Ihr wißt genau,das ihr alle gepennt habt,und jetzt vieleicht noch ihm die Schuld geben,das wird nicht klappen,ihr wißt genau,was ein hypertensiver Notfall ist,und was man da machen muß,übrigens wurde in der Notaufnahme gesagt,das dringend überwacht werden muß,übrigens habt ihr auch vergessen,die Kostenübernahme unterschreiben zu lassen,wie gesagt gepennt,am 5.Tag hat er erstmals eine Ärztin gesehen,die für ihn zuständig war,davor hat sich niemand um ihn gekümmert,wie ihr behauptet,auch das ist Beweisbar,und eure Aussage er brauchte nicht überwacht werden ist falsch,ihr habt ja nichtmal den Bludruck gemessen,unverantwortlich sowas,ES ist bekannt das Ärzte nicht immer recht haben,aber Einsicht wäre auch nicht schlecht,wenn ihr die Hättet
2 Kommentare
Hallo Kralle 66,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns über Ihre Eindrücke hier im Krankenhaus zu berichten.
Es tut uns leid zu hören, dass Sie während Ihres Krankenhausaufenthalts Probleme mit der Sauberkeit und der Kommunikation mit unseren Mitarbeitenden empfunden haben.
Wir wissen, wie wichtig Sauberkeit und Hygiene sowie eine gute Kommunikation für unsere Patienten sind.
Wir nehmen Ihr Anliegen ernst und leiten es an entsprechende Stellen weiter.
Alles Gute für Ihre weitere Genesung.
Freundliche Grüße
Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum GmbH
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