Einfach gut!
- Pro:
- Alle herzlich, super freundlich, professionel
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Eiternde Bissverletzung durch Katze an der Hand
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe gesehen, dass es viele schlechte Bewertungen gibt. Manchmal denke ich, muss man gleich so draufhauen?
Ich wurde am 08.01.2026 wegen eines Katzenbisses eingeliefert, der sich stark entzündet hatte.
1. Am Empfang und an der Rezeption der Notaufnahme wurden wir sehr freundlich bedient.
2. Ich kam mit einer geschwollenen und eiternden Hand in die Notaufnahme, wo mich der diensthabende Arzt und auch der Chefarzt der Chirurgie, der zufällig dort war, super nett und äußerst professionell behandelt haben.
3. Ich wurde noch am selben Abend operiert. 1.000 Dank gehen an das komplette Team im OP, die mich aufgemuntert haben, die mich zum lachen gebracht haben, die dafür gesorgt haben, dass mir die OP so angenehm wie möglich gemacht wurde und die ganze Zeit darauf geachtet haben, dass es mir gut geht.
4. Und dann Station J - Ihr seid der Hammer, Ihr seid meine Helden!!!
Jede einzelne Pflegekraft, egal welchen Geschlechts, egal welcher Nationalität, vom Schüler bis zur Fachkraft, alle waren so herzlich bemüht, uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Sie waren immer sofort zur Stelle und haben sich nie beschwert. Ich muss dazu sagen, dass Station J zu der Zeit, als ich dort aufgenommen wurde, total überlastet und auch überbelegt war. Sie hatten einige Patienten aus der Inneren aufgenommen. Sie hatten es also nicht nur mit ihren „üblichen“ Patienten zu tun, sondern auch mit Patienten der Inneren, die oft sehr alt und dement waren. Wer das noch nicht miterlebt hat, kann das nicht verstehen. Diese Patienten fordern wirklich alles von einem. Und „meine“ Pflegekräfte? Ja, sie bekamen ein wenig Unterstützung von anderen Stationen, aber auch diese Patienten wurden mit derselben Professionalität und dem wirklich sehr herzlichen Umgang behandelt, wie alle anderen auch. Keine Ermüdungserscheinungen, keine Ungeduld, keine bösen Worte!
Ich hoffe wirklich inständig, dass die Krankenhausleitung die wirtschaftliche Schieflage so schnell wie möglich in den Griff bekommt. Es wäre schlimm für die Gegend, das Krankenhaus zu verlieren.
Und an all die Trottel, die immer schreien: Ausländer raus!
Der Großteil des Personals, das sich um mich gekümmert hat, hatte einen liebenswerten Akzent - und zwar von überall auf der Welt. Ohne diese Menschen wären wir verloren!


2 Kommentare
korrigiere mich: es muß im Text 4.10.und 6.10. heißen